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Die Feiertage im Dezember knabberten intensiv an den verfügbaren Mengen. Das Geschäft brummt schon seit Anfang Mai letzten Jahres und auch zu Jahresbeginn drehte sich die Preisspirale weiter auf ein Fünfjahreshoch, laut aktuellem Marktbericht der AgrarMarkt Austria für den Bereich Obst und Gemüse. Glücklich ist, wer dieser Tage da und dort noch freie Chargen an Speisezwiebeln im Kühllager stehen hat. Je mehr desto besser.

Während die Dezitonne niederösterreichische Zwiebeln lose, sortiert in Kisten Anfang Jänner noch durchschnittlich 40,00 EUR/dt kosteten, wurden gegen Ende zu bis 50,00 EUR/dt veranschlagt. Gekauft wurde trotzdem. Österreichischer Zwiebel ist auch beim Nachbar gefragt und hat seinen Preis. Die Außenhandelszahlen sprechen für sich.

Ausfuhren konnten im Vorjahresvergleich bis November 2018 um 26 % an Menge und um 60 % an Wert zulegen. Wohin die Reise geht ist unklar. Bis zur neuen Ernte sind einige Monate hin und das Ende der Fahnenstange scheint noch nicht erreicht.