In diesen Tagen beginnt die Salaternte in rheinischen Gewächshäusern. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer in Bonn hin.

Die Verbraucher können in den nächsten Wochen Kopfsalat, Lollo Rosso, Lollo Bionda, Kraussalat und Raisa-Salat frisch geerntet aus den rheinischen Treibhäusern verzehren. Es gibt also eine bunte Vielfalt, die sich auch sehr gut miteinander mischen lässt und Farbtupfer auf den Teller bringt.

Treibsalate zeichnen sich durch zartere Blätter als Freilandsalat aus. Aus diesem Grund sind sie nicht lange lagerfähig und sollten möglichst frisch verzehrt werden. Die Gefahr, dass die Blätter welken, ist sehr groß. Von daher ist es besonders vorteilhaft, wenn die Salate direkt vor Ort heranwachsen.

Unmittelbar nach dem Einkauf sollten die Salate in einem Kunststoffbehälter oder eingeschlagen in ein feuchtes Tuch im Kühlschrank gelagert werden. So können wenige Tage überbrückt werden.

Die rheinischen Gemüseerzeuger haben mit frischen Kräutern auch eine optimale Ergänzung zu den Salaten im Angebot. Petersilie, Schnittlauch, Kerbel oder Dill passen hervorragend zum Salat.

In einigen Wochen wird dann auch die Salaternte im Freiland beginnen. Die ersten Sätze sind bereits gepflanzt. Die kleinen Pflanzen werden durch Folien und Vlies vor Kälte geschützt. Je nach Witterungsverlauf ist noch im April mit dem Erntebeginn zu rechnen.

Quellenangabe

Titelbild: Sabine Weis

Rheinischer Landwirtschafts-Verband e.V.
Rochusstraße 18
53123 Bonn
Tel.: 02 28/5 20 06-1 00
Fax: 02 28/5 20 06-1 59
E-Mail: info@rlv.de