Foto: Andrea Hornfischer

Volles Haus beim 14. Rheinischen Direktvermarktertag: Rund 75 rheinische Landwirte besuchten gestern den Direktvermarktertag auf dem Stautenhof von Familie Leiders in Willich. Der Rheinische Landwirtschafts-Verband (RLV) und die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen veranstalteten wieder gemeinsam eine eintägige Vortragsveranstaltung für Direktvermarkter.

Viele rheinische Betriebe haben den Betriebszweig Direktvermarktung für sich entdeckt. Die erfolgreiche Führung und Weiterentwicklung des „Ab-Hof-Verkaufes“ setzt jedoch professionelle Methoden und zukunftsorientierte Strategien voraus.

Nach Angaben des RLV erwartete die Teilnehmer ein spannendes Programm: Steuerberater der PARTA, Dr. Hanno Vianden, referierte über neue Anforderungen an die Kassenführung. Wie man mit Werten, Vertrauen und Qualität einen Mehrwert für die Kunden schaffen kann, erklärte Janine Rech von der Landwirtschaftskammer NRW. Ass. Jur. Alexander Westphal vom RLV klärte aktuelle Rechtsfragen. „Was können Direktvermarkter vom Flirten für das Verkaufen lernen?“ – Dieser Frage widmete der Unternehmensberater Prof. Dr. Claudius A. Schmitz seinen Vortrag. Um Einblicke in eine andere Direktvermarktung zu bekommen, stellte Christoph Leiders den Besuchern das Konzept seines Betriebes bei einer Hofführung vor.

Auch im kommenden Jahr wird wieder ein Rheinischer Direktvermarktertag stattfinden. Interessierte erfahren Termine unter der Bezugsquelle: www.rlv.de