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Ende 2018 belief sich der Export von Persimonen aus Usbekistan auf 55.000 Tonnen, 24% weniger als ein Jahr zuvor, so das Analyseportal East-Fruit.

Der Exportrückgang führte dazu, dass Usbekistan bei der Lieferung von Kaki nach China den dritten Platz verlor, der ebenfalls rückläufig war. Zu den drei Führern zählen auch Spanien und Aserbaidschan.

Das Hauptvolumen der usbekischen Persimone geht nach Kasachstan und Russland. Kleinere Parteien werden auch nach Turkmenistan und Kirgisistan geschickt. Fachleute bemerken, dass erhebliche Mengen usbekischer Kaki aus Kirgisistan und Kasachstan wieder nach Russland exportiert werden.

Der Handel zwischen Russland und Kasachstan Ende 2018 belief sich auf 4,4 Mrd. USD, und die Parteien planen, diesen Wert bis 2024 auf 25 Mrd. USD zu erhöhen.