(CM-Container Managment) Das Suez Canal Container Terminal (SCCT) plant, seinen Hub für die Inspektion und Reparatur von Kühlcontainern für alle Marken zu öffnen und im Oktober 2019 einen Hub für die Inspektion und Reparatur von Trockencontainern zu eröffnen.

Bis vor etwas mehr als einem Jahr musste das Terminal unnötige Kosten für den Umzug und die Umlagerung von Kühlcontainern mit beschädigten Paneelen oder nicht erfassten Fehlern tragen.

Seit der Eröffnung des Hubs für die Inspektion und Reparatur von Kühlcontainern für Maersk-Container vor rund einem Jahr wurden in der Anlage fast 30.000 Kühlcontainer inspiziert.

Das Terminal plant nun, den gleichen Service für alle Reedereien anzubieten, da die meisten nicht über einen eigenen Inspektions- und Reparaturprozess verfügen.

Inci Bicen, Manager für Wartung und Reparatur von Geräten im östlichen Mittelmeerraum (EMED) bei Maers, sagte: „Früher wurde SCCT von einem Drittanbieter beauftragt, um nicht schalldichte Reffer zu inspizieren und zu reparieren.

„Dies brachte zusätzliche Komplexität und Verzögerungen mit sich, zumal das Terminal über die interne Fähigkeit verfügte, die Aufgabe viel effizienter auszuführen.“

Alle Techniker am Terminal wurden geschult, um Kühlcontainer nach Maersk-Standard zu inspizieren, zu waschen und zu reparieren.

SCCT verfügt über ein eigenes Ingenieur-Trainingslabor, in dem theoretisches Wissen mit praktischer Erfahrung in der Automatisierung und Technologie von Anlagen kombiniert werden soll.

Die Schulung wird derzeit erweitert, um sicherzustellen, dass sie die Kriterien für andere große Reedereien erfüllt.

Die Systeme im Terminal wurden ebenfalls aktualisiert, um neuen Arbeitsabläufen Rechnung zu tragen, und es wurden Ersatzteillieferanten ausgewählt.

In Bezug auf die Pläne von SCCT zur Erweiterung seines Kühlcontainer-Reparaturzentrums in Ägypten fügte Bicen hinzu: „Wir machen Ägypten zu einem Wettbewerber auf dem lokalen Markt, indem wir das, was wir in SCCT getan haben, in die Umgebung bringen.

„Das Terminal befindet sich in einer Freizone, was einen Wettbewerbsvorteil beim Kauf von Ersatzteilen darstellt.“