Rheinische Direktvermarktung – Regionaler geht´s nicht

Quelle: RLV

Lebensmittel direkt vom Bauern? – Das ist im Rheinland kein Problem. Darauf weist der Rheinische Landwirtschafts-Verband (RLV) hin. Das Angebot in Sachen Direktvermarktung wird immer größer. Hofladen, Lieferservice oder Verkaufs-Automat: An Vielseitigkeit mangelt es nicht.

Die Vorteile liegen laut RLV dabei klar auf der Hand. Wenn man auf Direktvermarktung zurückgreift und saisonal und regional einkauft, weiß man, wo die Produkte herkommen. Wenn man möchte, kann man sich über die genaue Produktion informieren und das Einkaufen auch direkt zu einem Erlebnis machen. Kühe streicheln, an Heu schnuppern oder je nach Angebot sogar Obst selber pflücken und ernten, für jeden ist etwas dabei, so der RLV. Die Produkte haben außerdem keine lange Reise hinter sich, somit tut man auch noch etwas für seinen ökologischen Fußabdruck.

Eine Übersicht über verschiedene Hofläden gibt es außerdem unter www.landservice.de .

Zum Hintergrund:
Auf das Thema Direktvermarktung macht der RLV auch im Rahmen seiner Imagekampagne aufmerksam. Das Wort Geschmacksverstärkerin prangt hier auf dem Foto einer jungen Direktvermarkterin vom Niederrhein. Das Wort steht für die hervorragende Qualität der rheinischen Produkte, die frisch vom Hof und ohne langen Transport gleich doppelt so gut schmecken. Mehr Infos zur Kampagne gibt es unter www.die-rheinischen-bauern.de oder bei Facebook und Instagram (@dierheinischenbauern).