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Der chilenische Landwirtschafts- und Viehzuchtdienst (SAG) gab offiziell die Öffnung dieses Marktes für die paraguayische Banane bekannt. Das Ministerium für Landwirtschaft und Viehzucht (MAG) und der Nationale Dienst für Qualität und Gesundheit von Pflanzen und Saatgut (Senave) gaben bekannt, dass die Banane (musa paradisiaca) aufgrund der Verbesserung ihrer Qualität und Gesundheit erstmals exportiert werden darf nach Chile.

Rodrigo González, Leiter von Senave, hob die wirtschaftliche und soziale Bedeutung dieser Leistung für die gesamte Bananenproduktionskette hervor. Er wies darauf hin, dass dieser neue Markt das Ergebnis der gesteigerten Wettbewerbsfähigkeit der gesamten Bananenkette ist, die auf öffentlich-privaten Artikulationen für die Einführung neuer Technologien, das Management in der Nachernte und die Kulturpflege beruht. Der Präsident des Pflanzenschutzdienstes hob auch die Investitionen des Exportsektors in die Infrastruktur hervor, z. B .: Sammelstellen und Kühlkammern.

Schätzungsweise 10.000 Hektar werden im ganzen Land angebaut, hauptsächlich in den Departements Caaguazú, San Pedro und Cordillera. Nach Angaben des Intersectoral Board of Banana Competitiveness wurde in den letzten 8 Jahren ein Export von nationaler Banane im Wert von ca. 52 Mio. USD erzielt.

Paraguay hat sich in den letzten Jahren als Exporteur des Artikels konsolidiert und ist eine wichtige Quelle für Deviseneinnahmen.