Für Bio-Snackgemüse und Zitrusfrüchte bietet Nature & More nun zwei neue kunststoffarme, nachhaltige Verpackungsoptionen: einen schönen Shaker für Snackgemüse und ein kompostierbares Netz für Zitrusfrüchte. Österreichische und deutsche Einzelhändler sind mit dieser Verpackung führend, aber Eosta erwartet, dass andere Kunden folgen werden. Der Bio-Spezialist für Obst und Gemüse kam früher mit Natural Branding Lasermarkierung in die Schlagzeilen, die Millionen von Kunststoffverpackungen einspart.

„Bio-Konsumenten wollen keinen Kunststoff mehr für ihre Produkte“, sagt Sustainability Manager Michaël Wilde. „In den typischen farblosen Einwegbechern aus Kunststofföl werden aber inzwischen immer noch große Mengen von Snackgemüse verkauft. Deshalb haben wir einen attraktiven, farbenfrohen Shaker entwickelt, der zu großen Teilen aus Zuckerrohrkarton besteht. Das ist nachhaltiges Material aus Abfällen der Zuckerrohrindustrie, baumfrei und kunststofffrei. “

Zuckerrohr und minimal Biokunststoff

Verpackungsleiter Paul Hendriks zeigt Snack-Tomaten in den neuen Shakern, Zitronen in einem Cellulosenetje und eine Süßkartoffel mit Natural Branding.

Das Fenster, durch das die Snack-Tomaten deutlich sichtbar sind, besteht aus PLA, einem Biokunststoff. „Verpackungsmanager Paul Hendriks erklärt:“ Wir bevorzugen es, überhaupt keinen Kunststoff zu verwenden, wie zum Beispiel Natural Branding, wo wir Produkte wie Avocado oder Ingwer mit einem Laser markieren. Dann musst du nicht packen und das ist immer das Beste. Aber mit Snackprodukten können Sie der Verpackung nicht entkommen und der Verbraucher möchte das Produkt gut sehen. Dies ist jetzt die beste Lösung. PLA kommt aus erneuerbaren Quellen und ist industriell kompostierbar. “

Kompostierbare Zellulose: wenige Cent mehr

Eosta hat auch eine nachhaltige Alternative für die Verpackung von Zitrusfrüchten. Die österreichischen Ketten Billa und Hofer verkaufen Eostas Zitrusfrüchte nun in Zellulosesets, die einfach für den Obst- und Gemüseabfall verwendet werden können. Sie sehen ähnlich aus wie Plastiköl, kostet aber ein paar Cent mehr. Paul Hendriks. „Diese Option gibt es schon seit einiger Zeit, wurde aber selten gewählt. Wir hoffen, dass jetzt die Zeit reif ist und dass andere Supermärkte die Wahl der Österreicher grundsätzlich befolgen werden. “

Verschiedene Produkte

Die nachhaltigen Shaker können für Snack Wonders Tomaten, Trauben, Beeren und andere Snackprodukte verwendet werden. Die Cellulosen werden für organische Zitrusfrüchte und möglicherweise andere Früchte verwendet. Für weitere Informationen kontaktieren Sie Michaël Wilde.