Bild: Georgi Zvezdov

Der heimische Anbau tropischer Obstbaum-Avocados hat sich ausgebreitet. In der Präfektur Nagasaki arbeitet eine Gruppe von Mandarinenproduzenten an einer stabilen Produktion, und eine Organisation, die sich zum Ziel gesetzt hat, Anbautechniken zu etablieren, ist aktiv. Die Produktion in der Präfektur Ehime, die von der lokalen Regierung gefördert wird, nimmt stetig zu. Mit Merkmalen, die weniger Arbeitskräfte für den Anbau erfordern, fördert man die Nutzung von Brachflächen.

Avocado ist eine Frucht mit einer knackigen, cremigen Konsistenz und einer leichten Süße. Aufgrund seines hohen Nährwerts und seines hohen Ölgehalts wird es als „Waldbutter“ bezeichnet. Das Hauptprodukt sind die Hass-Avocado-Sorten, die bei der Reife schwarz werden. Es ist möglich, sie im Freiland zu kultivieren, und nach ungefähr fünf Jahren Wachstum und reduzierten Einsatz von Dünger, trägt die Pflanze Früchte. Es zeichnet sich durch einfache Kultivierung aus. Im Inland angebaute Sorten sind kältebeständig so wie die Sorten „Fuerte“ und „Bacon“. Obwohl die Mengen gering sind, gibt es auch eine inländische Produktion.

Japan ist derzeit auf Importe aus fast ganz Mexiko angewiesen. Der Importpreis für frische Avocado ist in den letzten zehn Jahren um 30% gestiegen. Mexiko macht 90% der in Japan verkauften Avocados aus, aber die Nachfrage wächst und die Beschaffungspreise in China und Europa steigen. Der „Aufstand“ von US-Präsident Trump in den vergangenen Monaten über den Bau einer „Grenzmauer“ zu Mexiko trieb auch die Preise für Avocados in die Höhe.

Aktuell bezog Japan im November 2019 erstmals eine Lieferung Hass Avocados aus Kolumbien. Insgesamt wurden 18,3 Tonnen Avocado aus dem Hafen von Buenaventura im Valle del Cauca verschifft.