Bild: Hans Braxmeier

Erste Einschätzungen zur bayerischen Apfelerntemenge belaufen sich auf rund 349 800 Dezitonnen

Nach ersten Schätzungen ist die Erntemenge an Äpfeln mit dem langjährigen Mittel vergleichbar. Der Hektarertrag liegt etwas unter dem Durchschnitt.

Erste Schätzungen der Apfelernte aus der Ernte- und Betriebsberichterstattung belaufen sich nach den Angaben des Bayerischen Landesamts für Statistik auf rund 349 800 Dezitonnen. Der Hektarertrag liegt bei 289,8 Dezitonnen.

Nach ersten Schätzungen der bayerischen Marktobstbauern (Berichtsmonat Juli) zur Ernte- und Betriebsberichterstattung wird im Jahr 2019 für Äpfel eine Erntemenge von rund 349 800 Dezitonnen erwartet. Der Hektarertrag läge bei 289,8 Dezitonnen. Nach Mitteilung des Bayerischen Landesamts für Statistik wäre somit die Erntemenge mit dem langjährigen Mittel vergleichbar, während der Hektarertrag mit -4,6 Prozent etwas unter dem mehrjährigen Durchschnitt läge. Gegenüber dem letztjährigen Spitzenwert würden die Erntemenge und der Hektarertrag um 24,8 Prozent niedriger ausfallen.

Die erste Schätzung liefert Näherungswerte zur bayerischen Apfelernte 2019. Das endgültige Ergebnis liegt im Dezember 2019 vor und ist von weiteren Witterungseinflüssen und entsprechenden Einschätzungen der Ernteberichterstatter abhängig.

(Regionalisierte Zahlen stehen nicht zur Verfügung. Der Statistische Bericht zu dem endgültigen Ergebnis wird voraussichtlich im Dezember 2019 vorliegen.)