Quelle: Edmund-Mach-Stiftung

Die Türen öffnen sich bei Masi Part, Maiano und Denno, und konzentrieren sich auf biologischen Weinbau und vor der Ernte.

Es wird ein intensiver August der Termine bei der Edmund-Mach-Stiftung sein. Es ist tatsächlich Zeit für die traditionellen technische Tage. Wie jeden Sommer sind die Technologen und Techniker des Technologietransferzentrums bereit, die Agrarwelt des Trentino kennenzulernen und die Hauptergebnisse der experimentellen Aktivitäten zu präsentieren, die sie 2019 im Obst- und Weinsektor durchgeführt haben.

Mittwoch, 7. August – Ökologischer Weinbau (Hauptsitz der FEM) Um 9.00 Uhr werden in der Aula Magna im Live-Streaming auf dem YouTube-Kanal der Mach Foundation die wichtigsten Ergebnisse der experimentellen Aktivitäten der Abteilung Ökologischer Landbau mit Roberto Zanzotti und Mitarbeitern vorgestellt. Um 11 Uhr – Es wird ein Besuch der Feldversuche in den Weinbergen des FEM-Campus stattfinden. Die Morgenberichte befassen sich mit folgenden Themen: biologische Bodenqualität (Marco Ippolito), Stabilitätsgrade von organischem Kohlenstoff in Rebflächen mit unterschiedlicher Bewirtschaftung (Raffaella Morelli); noch wie viel Kupfer? (Cristina Micheloni – Präsidentin der AIAB Friuli Venezia Giulia); Freilandversuche zur Bekämpfung von Mehltau und Oidium (Luisa Mattedi); Kontroll- und Pflanzenschutzsituation 2019 in Biobetrieben im Trentino (Roberto Lucin). Am Nachmittag des Folgetages, dem 8. August, findet traditionsgemäß ab 14.00 Uhr ein Treffen im Experimentierzentrum für Land- und Forstwirtschaft Laimburg zum Testen von Bio-Früchten statt.

Donnerstag, 8. August – Offene Türen in Maso delle Part (Mezzolombardo) um 8.30 Uhr. Dies ist die Präsentation der Hauptergebnisse von Fruchtexperimenten im Talboden (die Veranstaltung findet auch bei Regen statt). In diesem Jahr werden folgende Themen behandelt:

  1. Verteidigung im ökologischen Obstbau. Schorfentwicklung und erste Ergebnisse der Erfahrungen im Umgang mit Krankheitserregern. Trend der wichtigsten Apfel- und Pflanzenarten sowie Aktualisierung der Apfelbäume in den Stiftungsbetrieben
  2. Wurzelstöcke und Implantatsysteme im Hinblick auf die produktive Leistung von Genotypen als Alternative zu M9, die gegen verschiedene Pathologien und Umwelteinflüsse resistent sind. Suche nach einem idealen Wurzelstock basierend auf Sorte und Trainingssystem. Pflanzenarten, die für einen wirtschaftlich nachhaltigen Obstgarten schnell in Produktion gehen.
  3. Brüten in engen Wänden und multifunktionalen Netzwerken. Pflanzarchitektur des Obstgartens: Wie erhält man eine fruchtbare Mauer von der Biasse zur Mehrachsen- bis zur mit Guyot bebauten Fußgängerplantage? Trainingssystem und Grünschnitt für einen „präzisen Obstanbau“. Regenschutznetze zur Abwehr von Schorf.
  4. Vertrieb von Pflanzenschutzmitteln. Innovative Technologien und Techniken für den Vertrieb von Pflanzenschutzmitteln: Projizierte Strahlanwendungen (Fan Off) mit Zerstäuber, Einsatz von übergroßen Verteilungssystemen auf Obstgärten in engen Wänden, lokalisierte Behandlungen am Kragen, um den Einsatz von Insektiziden zu verbessern und die Abdrift zu verringern.
  5. Sorteninnovation. Vorstellung einiger der neuen Apfelsorten, die genresistent und standardisiert sind und das Ergebnis des Programms zur genetischen Verbesserung der Mach Foundation sowie anderer nationaler und internationaler Programme sind.

Freitag, 9. August – Offene Türen zum experimentellen Obstgarten von Denno (Val di Non). Von 8.30 bis 12.00 Uhr ist eine Besichtigung des begehbaren Obstgartens mit verschiedenen Pflanzentypen geplant: vom traditionellen Bibaum® bis zum Guyot sowie zu den Technologien und innovativen Techniken für den Vertrieb von Pflanzenschutzmitteln: Projizierte Strahlanwendungen (Fan off) mit Zerstäuber, Verwendung von Über-RaumVerteilungssystemen auf Obstgärten in engen Wänden, lokalisierte Behandlungen am Kragen, um den Einsatz von Insektiziden zu verbessern und die Drift zu verringern (die Veranstaltung findet auch bei Regen statt). Diese Aktivität wird von der operativen Gruppe ATI Frutticoltura (APOT, CIF, FEM) im Rahmen der PEI-Maßnahme 16.1.1 des EPLR 20142020 der Autonomen Provinz Trient finanziert.

Donnerstag, 22. August – Offene Türen in Maso Maiano (Cles). Um 8.30 Uhr veranschaulichen FEM-Techniker und -Techniker die Ergebnisse der experimentellen Aktivität auch in Bezug auf 29019. Hier werden die Themen für die Landwirte ausgewählt, die wie immer in Gruppen eingeteilt werden.

  1. Verteidigung im ökologischen Obstbau. Schorfentwicklung und erste Ergebnisse der Erfahrungen im Umgang mit Krankheitserregern. Trend der wichtigsten Apfel- und Pflanzenarten sowie Aktualisierung der Apfelbäume in den Stiftungsbetrieben
  2. Brüten in engen Mauern und multifunktionalen Netzwerken. Pflanzarchitektur des Obstgartens: Wie erhält man eine fruchtbare Mauer von der Biasse zur Mehrachsen- bis zur mit Guyot bebauten Fußgängerplantage? Trainingssystem und Grünschnitt