Brandenburgweit hatten die Bauern Probleme, das Wasser zu den Kürbissen zu bringen. Bild: Serhii Kuch (pb)

Der Niederschlag der letzten Tage kam für einige Brandenburger Kürbisbauern leider zu spät. Die bis dahin herrschende Trockenperiode wirkte sich somit negativ auf die Ernte aus, in puncto kleinerer Fruchtgrößen.

Wie dem Medienportal „Potsdamer Neueste Nachrichten – PNN“ weiter zu entnehmen war, berichtete der Vorsitzende des Gartenbauverband Berlin – Brandenburg e.V.,
Herr Dr. Andreas Jende, gegenüber PNN, das die Brandenburger Bauern in dieser Saison ein Problem damit hatten, dass Wasser zu den Kürbissen zu bringen.

In Brandenburg wurden rund 3300 t geerntet, so der Vorsitzende. Im Vergleich zum Vorjahr, so wurden 2018 (3400 t) und 2017 (3750 t) geerntet werden. Auch sei die Anbaufläche um 40 Hektar, auf 241 Hektar im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zurückgegangen.

In Brandenburg bauen aktuell 40 bis 45 Betriebe Kürbisse an, die die Direkt ab Hof oder regional auf Märkten vermarktet werden. Auch der Einzelhandel und verarbeitende Lebensmittelbetriebe (Konservenindustrie) zeigen Interesse an Brandenburger Kürbissen, so Dr. Andreas Jende abschliessend.