Das Projekt GO CEREZA wurde vorgestellt. Cereza del Jerte

Das Projekt „GO CEREZA“ zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Ernte, wird in der Region Norte de Cáceres vorgestellt

Die operative Gruppe zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit des Kirschanbaus in der Sierra del Norte de Extremadura trifft sich mit Herstellern, um ihr Projekt „GO CEREZA“ bekannt zu machen. Die Treffen sind Teil eines Konferenzzyklus, der am 19. Oktober in Cabezuela del Valle begonnen wurde und bis zum 12. Dezember dauern wird.

Die operative Gruppe wird 21 Gespräche mit mehr als 1.000 lokalen Produzenten und Vertretern führen. Ziel ist es, den Sektor in diese Initiative einzubeziehen, um die Wettbewerbsfähigkeit des Kirschanbaus zu verbessern. „GO CEREZA“ legt daher den Fokus auf Sortenauswahl, Feldarbeit, den schnellen Abkühlungsprozess der Früchte und den Zugang zu globalen Märkten.

Die Initiative wird in den Regionen Valle del Jerte, Vera, Ambroz, Hurdes und Villuercas-Ibores-Jara durchgeführt. Außerdem wird der Europäische Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) über die European Innovation Association (EIP) kofinanziert.

Die ‚Feldlabore‘ von ‚GO CEREZA‘

Die Assistenten wussten bis zu diesem Zeitpunkt über den Inhalt und die ersten Schritte dieses soeben genehmigten genannten Projekts bescheid. Derzeit verfügt „GO CEREZA“ über eine eigene Corporate Identity, einen Veranstaltungskalender und Aktionen zur Verbreitung. Es wurde auch eine Initiative ins Leben gerufen, die sogenannten Feldlabore. Durch dieses Instrument wird die Ernte erforscht, wobei Landwirte als Protagonisten fungieren.

Ebenso werden eine Webseite und eine mobile Anwendung entworfen, um den Herstellern Informationen über gute agronomische Praktiken und das Sammeln von Informationen zu bieten. Ein weiterer Nutzen der Geräte wird darin bestehen, Inhalte über die Bewirtschaftung der Kulturpflanze gemäß ihrer Sorten anzubieten.

Wettbewerbsfähigkeit auf globalen Märkten

Andererseits befassen sich die Treffen mit Fragen wie der Nachfragesituation und dem weltweiten Wettbewerb sowie der Herausforderung, die Wettbewerbsfähigkeit der Kirschfarmen im Valle del Jerte und der übrigen Erzeugerregionen zu verbessern. In einem globalisierten Markt, der zunehmend wettbewerbsfähiger und anspruchsvoller ist, wird auch die Notwendigkeit hervorgehoben, einen Sektor zu bewerten, der als Rückgrat und wirtschaftlicher Anreiz für das Produktionsgebiet dient.

Die fünf Ziele von „GO CEREZA“

„GO CEREZA“ wurde mit fünf klaren Zielen geboren: zur Verbesserung der Sorten beizutragen; die Qualität und Lebensdauer der Früchte steigern und die Abkühlung der Kirsche unmittelbar nach der Ernte beeinflussen; Erstellen von Feldlabors und wirken sich diese positiv auf die Verbesserung des Images und die Förderung des nördlichen Produkts in Extremadura auf den globalen Märkten aus.

Bisher traf sich die Arbeitsgruppe „GO CEREZA“ mit Landwirten aus Cabezuela del Valle, Jerte, Tornavacas, Navaconcejo, Piornal, El Torno, Rebollar, Casas del Castañar, Cabrero, Berzocana, Navezuelas und Barrado. In den nächsten Wochen wird es Tage der Verbreitung des Projekts in Valdastillas geben. Auch in verschiedenen Gemeinden der Täler von Ambroz und La Vera – in der Demarkationszone des D.O.P. „Cherry of the Jerte“ – und in der Region von Hurdes. Der Besprechungszyklus endet am 12. Dezember im Hotel Balneario Valle del Jerte. Die Ernennung fällt mit der Technischen Konferenz Picota del Jerte zusammen, einem Produkt mit Zukunft, das jährlich das Regulatory Board des D.O.P. „Kirschen der Jerte“.